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	<title>Openelec &#8211; tpDEsign.de</title>
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	<description>Alles rund um KODI, Fhem oder sonstigen Quatsch ;-)</description>
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		<title>Kodi &#8211; das klassische Mediencenter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 20:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[Libreelec]]></category>
		<category><![CDATA[Mediencenter]]></category>
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					<description><![CDATA[KODI als Variante mit verschiedenen Linux-Distributionen ( openELEC, LibreELEC, OSMC ) für den Raspberry Pi. Das Betriebsystem gibt es auch als Windowsversion für den PC, als Linux, Android, MacOS, AppleOS und wurde mit der Programmiersprache C++, Python geschrieben. Die meisten Anwender nutzen KODI in Verbindung mit einem Raspberry Pi als Multimediencenter im Wohnzimmer. Dabei nutzt das Betriebssystem verschiedene Speichermedien ( [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post_float_left_top0_img"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2016/10/kodi-logo.png"></div>
<div>KODI als Variante mit verschiedenen Linux-Distributionen ( openELEC, LibreELEC, OSMC ) für den <a href="/raspberry-pi">Raspberry Pi</a>. Das Betriebsystem gibt es auch als Windowsversion für den PC, als Linux, Android, MacOS, AppleOS und wurde mit der Programmiersprache <em class="box">C++, Python</em> geschrieben.</div>
<p></p>
<div>Die meisten Anwender nutzen <strong>KODI</strong> in Verbindung mit einem <strong>Raspberry Pi als Multimediencenter</strong> im Wohnzimmer. Dabei nutzt das Betriebssystem verschiedene Speichermedien ( <a href="/synology-nas">NAS</a>, externe USB-Festplatte, USB-Stick ), um die darauf befindlichen Medien wie Videodateien, Musikdateien, Bilder zu katalogisieren und mit ansprechender Menüoberfläche ( <a href="/kodi-skins-themes">Skins</a> ) zu ordnen, abzurufen oder abzuspielen. Überwiegend werden im heimischen Netzwerk befindlichen Netzwerkspeicher ( NAS ) genutzt. Die werden im Kodi-System gescannt und als Bibliotheken (Datenbanken) gespeichert. Bei Filmdateien können Poster ( fanarts ), Darstellerlisten und Informationen angezeigt werden. Sollte dies local geschehen, müssen diese bereits in den Filmeordner auf dem NAS inklusive <code>.nfo Datei</code> vorliegen. Wie dies im einzelnen eingerichtet werden muss, erfahrt ihr in <a href="/nfo-datei-fuer-lokale-filmdateien-erstellen">dieser Anleitung</a>.</div>
<p></p>
<div>Die KODI-Software wird üblicherweise mit der Fernbedienung des Fernsehers ( CEC vorausgesetzt ), Smartphone/Tablet App, USB-Tastatur, Maus oder wie ich mit der <a href="/flirc-xbox-one-media-remote-einrichtung">Xbox One Media Remote</a> bedient. Die Funktionalität von KODI kann durch zusätzliche Plugins / Addons erweitert werden, somit kann auch aus dem Internet auf Onlinemedien zugeriffen werden. Kodi unterstützt fast jedes Audio-, Video- und Bild-Format. Die Bibliothekfunktion von KODI ermöglicht durch die Metadaten das Abrufen der Mediadaten nach Genre, Jahr, Darsteller, Resolution ( HD/SD ) und kann so eine perfekte Kategorisierung ermöglichen. Diese kann man mit den <a href="/individuelle-wiedergabelisten-einrichten-kodi">intelligenten Wiedergabelisten</a> einfach einrichten.</div>
<p class="big-text-code-black">
Neben der kostenlosen Software, benötigen wir entsprechende Hardware (Raspberry Pi oder Odroid)</p>
<div>Wir haben Euch hier einige Alternativen rausgesucht:</div>
<p>[amazon box=&#8220;B00LPESRUK,B00T2U7R7I,B07BDR5PDW,B01CD5VC92,B01EVE7ZL2,B01BVJWYWK&#8220; grid=&#8220;6&#8243;]</p>
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